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Schütt, Rüdiger 'Ich glaube, wir verstehn uns': Klaus Mann und Kurt Hiller – Weggefährten im Exil. Briefwechsel 1933–1948
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'Ich glaube, wir verstehn uns': Klaus Mann und Kurt Hiller – Weggefährten im Exil. Briefwechsel 1933–1948, herausgegeben von Rüdiger Schütt, ist eine Sammlung von Briefen zwischen dem Schriftsteller Klaus Mann und dem Schriftsteller und Publizisten Kurt Hiller. Der Briefwechsel erstreckt sich über den Zeitraum von 1933 bis 1948, einer Zeit des Exils für viele deutsche Intellektuelle aufgrund der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland. Die Briefe bieten einen tiefen Einblick in die persönliche und berufliche Beziehung der beiden Autoren sowie in ihre Erfahrungen und Herausforderungen im Exil. Sie diskutieren nicht nur literarische Projekte und politische Entwicklungen, sondern auch persönliche Hoffnungen, Ängste und Enttäuschungen während dieser turbulenten Zeit. Die Korrespondenz zeigt die Solidarität und den Zusammenhalt der beiden Männer angesichts der Bedrohung durch das NS-Regime sowie ihre gemeinsame Vision für eine bessere Zukunft nach dem Krieg. Durch diese Briefe wird ein wichtiger Teil der Exilliteratur beleuchtet, indem sie die Gedankenwelt zweier bedeutender Figuren dieser Epoche offenbaren. Rüdiger Schütt ergänzt die Sammlung mit Kommentaren und Hintergrundinformationen, die das Verständnis des historischen Kontextes erleichtern.
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